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Längst hat ein gnadenloser Informationskrieg begonnen! Die Verbreitung der gehässigsten Gerüchte via Internet und über soziale Netzwerke ist als Waffe in einem ungleichen Kampf gerade gut genug.
Ausgabe: immobilienmanager 8/2017
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Nach der Finanzkrise 2008 kaufte sich die Politik Zeit zum Handeln – und was hat sie damit gemacht?
Ausgabe: immobilienmanager 6-7/2017
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US-präsident Donald Trump ist in der Bau- und Immobilienwirtschaft sozialisiert. Was bedeutet das für seine Amtsführung?
Ausgabe: immobilienmanager 5/2017
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In Berlin versuchen die Länder Berlin und Brandenburg seit Jahren, den neuen Hauptstadtflughafen zu eröffnen. immer wieder kommt es zu neuen Verzögerungen. Das kann doch gar nicht mit rechten Dingen zugehen!
Ausgabe: immobilienmanager 4/2017
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Verfolgt man die Berichterstattung in den Medien, könnte man glauben, Datenschutz sei immer noch ein hohes Gut, an dessen Schutz Richter und Politiker glauben. Die Realität ist jedoch längst eine andere.
Ausgabe: immobilienmanager 3/2017
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Soziale Durchmischung und ihre Feinde |

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Der Wohnungsbau boomt, zumindest in den großen Ballungsräumen und auch in ausgesuchten Mittelstädten. Doch damit verbunden ist die Sorge, es entstünde nur neuer Wohnraum für Wohlhabende. Städte mit Handlungsdruck haben die reißleine gezogen und schaffen nur noch planungs- und Baurecht, wenn neben Eigentumswohnungen anteilig auch preisgedämpfte und Sozialwohnungen gebaut werden.
Ausgabe: immobilienmanager 1-2/2017
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Angst und Stolz. Das sind die beiden treibenden Kräfte, die Reaktionen hervorrufen, von denen wir hofften, dass sie ein für alle Mal in den Geschichtsbüchern verschwunden seien.
Ausgabe: immobilienmanager 12/2016
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„Ein Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Bei begrenztem Haushaltsbudget muss eine Entscheidung getroffen werden: Leben in der Stadt oder Leben auf dem Land?
Dann gilt es abzuwägen, was einem die Stadt oder das Land wert ist.
Ausgabe: immobilienmanager 11/2016
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Dieser Beitrag ist seiner Zeit voraus. Wie viele Jahre er seiner Zeit voraus ist,
wird sich noch herausstellen. Aber insbesondere das ist eine spannende Frage.
Ausgabe: immobilienmanager 10/2016
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Das Haus der Zukunft ist clean |

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Wie werden wir wohnen? Eine mögliche Vision für alle innovativen Bauträger,
die in den Köpfen ihrer potenziellen Kunden spazieren gehen wollen
Ausgabe: immobilienmanager 9/2016
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Glaubt man den Selbstbeteuerungen der Immobilienbranche,
dann sind wir in Sachen Ethik und Compliance vorbildlich aufgestellt.
Ausgabe: immobilienmanager 8/2016
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„Es bedarf der Information,aber auch der Meinung,
die durchaus einmal Klartext reden darf.“
Ausgabe: immobilienmanager 6-7/2016
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Das Chancen-Risiko-Kalkül |

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„No risk, no fun”, sagt der Unternehmer.
„Nach fest kommt ab“, sagt der Handwerker.
Ausgabe: immobilienmanager 5/2016
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Der Immobilienwirtschaft ist es fast schon selbst unheimlich, dass die Branche von einem Höhenflug
zum nächsten ansetzt. Alles scheint möglich.
Ausgabe: immobilienmanager 4 2016 |
Die Zertifikate-Industrie |

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"Wenn Ordnung zum Selbstzweck
wird (...), wird es pathologisch. “
Ausgabe: immobilienmanager 3 2016 |

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„Neben allem Spezialistentum
bedarf es des Generalisten.“
Ausgabe: immobilienmanager 1 2016 |
Zeit für einen ethischen Neuaufbau? |

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„Schön wäre, wenn Fehlentwicklungen von
der Immobilienwirtschaft selbst korrigiert würden.“
Ausgabe: immobilienmanager 11 2015 |

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„Die Nachbarschaft kann man sich
eben nicht immer aussuchen.“
Ausgabe: immobilienmanager 9 2015 |
Pharisäer oder Samariter? |

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„Die Immobilienwirtschaft wird nicht müde, auf ihre
volkswirtschaftliche Bedeutung hinzuweisen.
Jetzt kann sie sie unter Beweis stellen!“
Ausgabe: immobilienmanager 10 2015 |

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„Unser Wissen und unsere Erfahrung –
das ist Eure Chance! “
Ausgabe: immobilienmanager 8 2015 |

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„Kann man Humankapital in Bilanzen einstellen?“
Ausgabe: immobilienmanager 6/7 2015
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Karriereleitern und Schleudersitze |
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„Neid muss man sich hart erarbeiten,
Mitleid bekommt man geschenkt.“
Ausgabe: immobilienmanager 5/2015
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"Wenn es darum geht zu beklagen, dass die Miet- und Immobilienpreise so rasant
steigen sind unsere Politiker wortgewaltig ganz schnell vorne mit dabei.
Dass sie es aber auch sind, die auf verschiedenen Ebenen für diese
Preissteigerungen verantwortlich sind, darüber schweigen
sie sich aus."
Ausgabe: immobilienmanager 4/2015
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„Gratulation an alle Shoppingcenter.
Sie haben es geschafft! Lasst uns unsere Innenstädte zu
Grabe tragen.“
Ausgabe: immobilienmanager 3/2015
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„Der demografische Wandel stellt die
Raumordnung zukünftig vor
ganz neue Herausforderungen.“
Ausgabe: immobilienmanager 1&2/2015
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Die Zukunft hat vorgestern begonnen |

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„Satt und überheblich blicken
wir auf andere hinab."
Ausgabe: immobilienmanager 12/2014
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Und die Moral von der Geschicht‘ … |

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„Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten
im Nichtstun verharren!“
Ausgabe: immobilienmanager 10/2014 |
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„Das Geld ist nicht
weg, nur woanders.“
Ausgabe: immobilienmanager 09/2014
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Die Ikea-Generation und ihre Folgen |

„Auch Arme haben ein Anrecht auf Wohnraum!“
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Ausgabe: immobilienmanager 12/2013
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Eine Frage von Zentimetern
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Ausgabe: immobilienmanager 10/2013
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Der Trend zum Formalismus ist zweifelhaft.
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Ausgabe: immobilienmanager 05/2013
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Werden aus Hochschullehrern Berufsschullehrer? |
Hochschule ist immer auch ein sozialer Raum.
Ausgabe: immobilienmanager 01/2013
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Ihr – vier Prozent – seid gemeint! |
Studentenapartments sind eine hoch attraktive und sichere Geldanlage. Die Frage ist nur, für wen?“
Ausgabe: immobilienmanager 12/2012
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Das ist Ausdruck ‚neuer Urbanität‘ – nämlich Stadt nicht zu konsumieren, sondern Stadt selbst zu gestalten!
Ausgabe: immobilienmanager 11/2012
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Du bist nicht alles in meinem Leben, aber ohne Dich ist alles nichts.
Ausgabe: immobilienmanager 10/2012
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Die zwei Seiten einer Medaille |
Wenn man einen Deal machen will, braucht man Distanz und darf das Objekt der Begierde im Zweifel nicht wirklich haben wollen.“
Ausgabe: immobilienmanager 8/2012
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Modelle für die alternde Stadt |
Unter dem Titel „Älter, fitter,
ärmer?“ präsentierten drei Städte und ein Bundesland ihre Strategien
für den demografischen Wandel.“
Ausgabe: immobilienmanager 7/2012
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In jedem Einkaufszentrum ist die ehemalige historische Einkaufslandschaft historisierend
(...) dar- und auszustellen.
Ausgabe: immobilienmanager 7/2012
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Bloß, weil sich immer mehr Manager mit der gleichen Sache beschäftigen,
wird der Kuchen zum Verteilen
nicht größer!
Ausgabe: immobilienmanager 6/2012
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Für viele ist es noch völlig unvorstellbar, wie wir in wenigen Jahren leben werden.
Ausgabe: immobilienmanager 5/2012
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Die Arroganz bürgerlicher Eliten |

Bürger wissen, was sie wollen. Durch ihr Handeln zeigen sie es täglich.
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„Starke Stadtkulturen und Stadtgesellschaften schließen ein statt aus.
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„Der Schlüssel liegt im Erkennen des Potenzials des Sozialen Wohlstandes.“
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Das Prinzip ,keine Leistung ohne Gegenleistung‘ markiert das Ende und nicht den Anfang einer gesellschaftlichen Entwicklung.
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Was wäre, wenn in Ihrer Stadt ein neuer Bill Gates geboren würde?
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Eine der wichtigsten Funktionen von Banken ist die Versorgung der Gesellschaft und der Wirtschaft mit Liquidität. Wie in der Finanz- und Wirtschaftskrise haben wir jetzt wieder eine Situation, in der Banken es bevorzugen, Geld bei der Bundesbank oder der Europäischen Zentralbank (EZB) zu „parken“, statt es einander zu leihen.
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Einige halten den Kollaps in einem Geldsystem mit Zinsen für unausweichlich.
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Eine der wichtigsten Funktionen von Banken ist die Versorgung der Gesellschaft und der Wirtschaft mit Liquidität. Wie in der Finanz- und Wirtschaftskrise haben wir jetzt wieder eine Situation, in der Banken es bevorzugen, Geld bei der Bundesbank oder der Europäischen Zentralbank (EZB) zu „parken“, statt es einander zu leihen.
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Wann haben Sie das letzte Buch gelesen? Lesen Sie oder lesen Sie? Lesen Sie Buchstaben oder Worte? Oder lesen Sie Texte? Testen Sie!
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Eine Gesellschaft, die es nicht schafft, jungen Menschen Arbeitsperspektive zu geben, damit sie Existenzen und Famillien gründen können, hat versagt.
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Wie viel Anlegerschutz verträgt die Branche? |
Wer von Ihnen hat schon einmal einen Fonds gezeichnet? Ob off ene oder geschlossene Fonds, Probleme gibt es in allen Varianten. Und dann gibt es ja neuerdings auch noch den geschlossenen off enen Fonds...
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Medizinische Versorgungszentren und Ärztehäuser sind schwierige Immobilien. Auf die richtige Mischung der Nutzungen kommt es an.
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Die Projektentwicklung, die immer als die Königsdisziplin in der Immobilienwirtschaft galt, ist mitten im Prozess einer Neuorientierung. Was werden wir morgen bauen?
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Der Kampf der Städte ist längst entschieden |
Was nicht vorgestern gedacht wurde, was nicht gestern geplant wurde, was nicht heute umgesetzt wird, das kommt morgen zu spät.
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Ausgabe: immobilienmanager 12/2010
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So schlecht wie ihr Ruf scheinen unsere Innenstädte nicht zu sein, wenn die großen Centerentwickler immer häufiger versuchen, die Vielfalt der Innenstädte jenseits des reinen Einkaufserlebnisses abzukupfern.
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Ausgabe: immobilienmanager 11/2010
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Woran erkennt man einen guten oder einen schlechten Makler? Die Frage ist mindestens so schwer zu beantworten wie die Frage, woran man einen guten oder schlechten Rechtsanwalt oder
Steuerberater erkennt. Wenn man sich für einen entschieden und mit einem Makler zusammengearbeitet hat, dann kann man die Frage beantworten. Das Maklerhonorar könnte im guten Fall gut angelegt sein, im schlechten Fall auch nicht mehr ins Gewicht fallen.
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NPL – Kann man verkaufen, was es gar nicht gibt? |
Bei faulen Krediten müssen fleißige Hände her, um sie wieder flott zu machen – die Frage ist nur wie.
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Ausgabe: immobilienmanager 07/2010 |
Von Siegern und anderen Verlierern |
Dubai steht wie keine andere Region der Welt für gnadenlosen globalen Wettbewerb. Wettbewerb wird das Thema dieses Jahrzehnts – Wettbewerb um Menschen und Talente, Regionen und Kaufkraft. Längst haben auch Städte und Kommunen erkannt, dass sie im interkommunalen Wettbewerb aufrüsten müssen. Harte Erkenntnis: Dubai ist überall.
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Ausgabe: immobilienmanager 06/2010 |
Verkommen, aber noch zu retten? |
Das richtige Bewertungsverfahren muss vor allem eines: mit Sinn und Verstand des Bewerters angewendet werden.
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Ausgabe: immobilienmanager 05/2010 |
Shoppingcenter statt Stadt? |
Können Einkaufszentren die Probleme kränkelnder Innenstädte lösen, oder beschleunigen sie den Abstieg der City? Eine kontroverse Debatte an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Künste in Holzminden.
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Wirtschaftlich oder vernünftig handeln |
Die Labormaus, die nach einigen Versuchen raus hat, ob sie das linke oder rechte Türchen nehmen soll, hinter dem der Käse lockt, demonstriert eindrucksvoll Lernfähigkeit. Eine Frage bleibt: „Hat der Professor die Maus oder die Maus den Professor erzogen?“
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Ausgabe: immobilienmanager 03/2010 |
Ist die Beschreibung „sozial“ für unsere Marktwirtschaft noch aktuell? Die harte tägliche Realität lässt daran zweifeln.
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DER STREITBARE PROFESSOR - Viele kennen das Sprichwort „Alle Jubeljahre einmal“ für etwas, das besonders selten geschieht. Hinter diesem Ausspruch steht aber eine noch viel weiter reichende Bedeutung.
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Ausgabe: immobilienmanager 12/2009 |
DER STREITBARE PROFESSOR - Sich besinnen, heißt inne halten und darüber nachdenken, wie es sinnvoll weitergehen kann. Im Großen wie im Kleinen.
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Ausgabe: immobilienmanager 11/2009 |
Bundeskanzler Horst Schlämmer* im Gespräch mit dem Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann |
DER STREITBARE PROFESSOR - *Die Bundestagswahl am 27.9.2009 verlief ganz anders als erwartet. Die HSP, mit Horst Schlämmer an der Spitze, kam auf 31,8 Prozent und stellt nun mit der FDP, die mit 17,5 Prozent die zweitgrößte Kraft geworden ist, die Koalitionsregierung.
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Ausgabe: immobilienmanager 10/2009 |
DER STREITBARE PROFESSOR - Um den Ruf der Makler ist es hierzulande nicht zum Besten bestellt. In der Krise könnten die oft Gescholtenen selber für Besserung sorgen.
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Ausgabe: immobilienmanager 09/2009 |
Von der Freiheit des Immobilienmanagers |
DER STREITBARE PROFESSOR - 1520 veröff entlicht Martin Luther seine Denkschrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“. Darin formuliert er zwei Leitsätze: „Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan“ und den scheinbar im Widerspruch stehenden Satz „Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan“. Die Immobilienwirtschaft parliert treffl ich über ethische Grundsätze, ist dabei jedoch meilenweit davon entfernt, auch danach zu handeln.
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Ausgabe: immobilienmanager 07/2009 |
DER STREITBARE PROFESSOR - Sie kennen das: Sie arbeiten den ganzen Tag am Computer – und plötzlich geht nichts mehr. Der Computer hat sich „aufgehängt“. Man schaltet ihn ab – und nach einer Weile kann man ihn wieder problemlos starten und weiterarbeiten. Die spannende Frage ist dann allerdings, welche Daten noch vorhanden sind. So ähnlich geht es gerade der Immobilienwirtschaft. Traumhafte Boomzeiten, in denen uns die internationalen Immobilienprofi s mal so richtig gezeigt haben, wie das Immobiliengeschäft geht, haben sich ins Gegenteil verkehrt. Jetzt wird restrukturiert oder „resetet“.
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Ausgabe: immobilienmanager 06/2009 |
Immobil und (geistig) mobil |
DER STREITBARE PROFESSOR - Unsere Gesellschaft braucht eine geistig aktive Jugend, die es wagt, Vorgaben in Frage zu stellen. Doch wo sind die jungen Rebellen?
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Ausgabe: immobilienmanager 05/2009 |
DER STREITBARE PROFESSOR - Vom verstorbenen Emil Bast, einem der großen Wohnungsbauträger an Rhein und Ruhr, wird berichtet, dass er jede seiner von ihm gebauten Wohnungen inspiziert habe und – falls erforderlich – Anweisungen gab, wie eine Wohnung aufzuwerten sei. Die von ihm verkörperte Wohnkultur hat er mit ins Grab genommen. Kein Wunder also, dass in „Wohnst Du noch oder lebst Du schon“-Zeiten eine ganze Generation Wohnkultur mit Ikea verwechselt.
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Ausgabe: immobilienmanager 04/2009 |
Gold kann man nicht essen |
DER STREITBARE PROFESSOR - Wenn das Vertrauen in die Wirtschaft verloren ist, helfen auch Geld und Gold nicht weiter - ein Stück Ackerland schon eher.
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Ausgabe: immobilienmanager 03/2009 |
Immobilien-Glossar von A - Z |
DER STREITBARE PROFESSOR - Einige Begriffe der deutschen Immobilienwirtschaft bedürfen vor dem Hintergrund der aktuellen Krise einer neuen Definition.
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Ausgabe: immobilienmanager 01+02/2009 |
Das Weihnachtsgleichnis 2008 für die Immobilienbranche |
DER STREITBARE PROFESSOR - Eine Ähnlichkeit mit dem biblischen Gleichnis vom barmherzigen Schuldner (Matthäus 18, Vers 21 ff .) ist durchaus gewollt.
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Ausgabe: immobilienmanager 12/2008 |
Nicht weg - nur woanders! |
DER STREITBARE PROFESSOR - Die „Schätzchen“ im Portfolio der Immobilienwirtschaft wären ohne die weltweite Finanzkrise schmerzlich, aber verkraftbar. Eines ist sicher: Hilmar Koppers „Peanuts“ müssen neu definiert werden. Ein Peanuts ist nicht mehr 50 Millionen Euro. 50 Milliarden Euro oder eine Hypo Real Estate kommen da schon eher hin. Ein fiktives (?) Interview.
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Ausgabe: immobilienmanager 11/2008 |
DER STREITBARE PROFESSOR - Die Immobilienprofis wähnten sich am Ziel ihrer Träume: Aus Sand, Kies, Zement, Wasser und Stahl schufen sie Gold – Betongold. Manch eine Schöpfung zerfällt jedoch wieder in ihre Einzelteile.
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Ausgabe: immobilienmanager 10/2008 |
DER STREITBARE PROFESSOR - Erasmus von Rotterdam, katholischer Geistlicher und bedeutender Humanist im Mittelalter, verfasste einst ein Selbstgespräch der Torheit, in der diese sich selbst lobt. Die Torheit regiere - so Erasmus - die Welt und bestimme das Handeln der Menschen. Kannte er die Eitelkeit, die Zwillingsschwester der Torheit, nicht? Die Eitelkeit umwirbt die Immobilienmanager, die ihr von allen Berufsgruppen die liebsten Partner sind.
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Ausgabe: immobilienmanager 09/2008 |
Die Zeit - Gegnerin oder Verbündete? |
DER STREITBARE PROFESSOR - Neben den vielen thematischen Herausforderungen stehen Projektentwickler vor der Aufgabe, die vergängliche und nicht reproduzierbare Ressource Zeit neu zu begreifen und anders mit ihr umzugehen.
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Ausgabe: immobilienmanager 07/2008 |
ARCHITEKTUR - Ständig halten wir uns in irgendwelchen Räumen auf: in unserer Wohnung, am Arbeitsplatz, beim Einkaufen. Grund genug, unserer dritten Haut mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
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Ausgabe: immobilienmanager 06/2008 |
BAUKOSTEN - Ausschlaggebend für die Herstellungskosten von Immobilien sind nicht nur die Preise der Baufirmen, sondern auch das Grundstück, der Architekt und die Materialien.
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Ausgabe: immobilienmanager 05/2008 |
Babylon an der Côte d'Azur |
MIPIM - Die Dekadenz auf der MIPIM in Cannes nimmt immer größere Ausmaße an und so manche Baupläne ähneln dem Turm zu Babel. Doch würde sich die Messe nur noch durch diese Eigenarten auszeichnen, erwiese sie der Immobilienbranche einen Bärendienst.
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Ausgabe: immobilienmanager 04/2008 |
Was stört ist die Immobilie |
LEG-VERKAUF - Was haben die Mieter zu erwarten, wenn die LEG NRW verkauft wird? Erstmal wenig Änderungen.
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Ausgabe: immobilienmanager 03/2008 |
Immobilienwirtschaft 2011 |
AUSBLICK - Die Immobilienwirtschaft der Zukunft wird sich deutlich von den heutigen Gegebenheiten unterscheiden.
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Ausgabe: immobilienmanager 01+02/2008 |
AUSBLICK - Die Bedeutung von Immobilien hat sich gewandelt. Cashflow und Rendite hatten Steine und Beton als maßgebliches Kriterium bereits abgelöst. In Zukunft könnte sich die Entwicklung wieder umkehren.
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Ausgabe: immobilienmanager 12/2007 |
Erfurcht = Furcht vor Ehre? |
BERUFSETHOS - Mit Berufsehre und Verantwortungsbewusstsein ist es bei deutschen Managern nicht weit her. Zahlreiche Skandale auch in der Immobilienwirtschaft sind hierfür der beste Beweis.
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Ausgabe: immobilienmanager 11/2007 |
KAPITALANLAGE - Die Einführung der G-REITs schaff t einen künstlichen Immobilienhunger, der die Hausse verlängert. Sie sind als Steuersparmodelle konzipiert, aber ihre Rendite wird kaum dauerhaft mit anderen Aktienanlagen mithalten können.
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Ausgabe: immobilienmanager 10/2007 |
KRISENMANAGEMENT - Das Platzen der US-amerikanischen Immobilienblase war keine Überraschung. Längst hatten Tageszeitungen und Magazine wie Stern und Spiegel das Thema aufgegriffen. Der Versuch der Branche, die Bombe dennoch durch Totschweigen zu entschärfen, war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
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Ausgabe: immobilienmanager 09/2007 |
WISSENSGESELLSCHAFT - Seit jeher sichern der Zugang zu Wissen und Informationen wirtschaftlichen Reichtum und Macht. Während allerdings in früheren Jahren die Beschaffung von Informationen die entscheidende Aufgabe war, besteht heutzutage die Kunst in einer anderen Fähigkeit: Nützliches von Unnützem zu unterscheiden.
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Ausgabe: immobilienmanager 07.08/2007 |
Die härtesten Männer sind die Frauen |
GLEICHBERECHTIGUNG - Stück für Stück haben sich Frauen auch in der scheinbaren Männerwelt Immobilienwirtschaft bis in die höchsten Unternehmensetagen gekämpft. Und die Männer? Die haben den Wettlauf gegen das tatsächlich starke Geschlecht eigentlich längst verloren.
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Ausgabe: immobilienmanager 06/2007 |
Die Zukunft ist alt und grau |
PFLEGEIMMOBILIEN - Der Anteil der Alten und Pflegebedürftigen in Deutschland steigt stetig. Nur logisch, das Immobilieninvestoren Pflegeheime als lohnendes Investment ausgemacht haben. Doch wer soll eigentlich die Pflegeleistungen in Zukunft bezahlen?
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Ausgabe: immobilienmanager 05/2007 |
PUBLIC PRIVATE PARTNERSHIP - Statt spannend und sparsam ist PPP in Deutschland meist langweilig und für die Auftraggeber kaum lohnend.
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Ausgabe: immobilienmanager 04/2007
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Schweinezyklen
BASEL II: Lange angekündigt, früher gekommen als gefürchtet, schneller vorbei als erwartet.
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Ausgabe: immobilienmanager 03/2007
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